Mittwoch, 12. September 2012

Neues aus Málaga

Hallo ihr Lieben,

ich schaue jeden Morgen ganz gespannt in unseren wunderbaren Blog und freue mich immer so, wenn ich einen neuen Eintrag vorfinde. Wenn es euch genauso geht, dann mache ich euch heute eine kleine Freude =) Hier kommt ein Update aus Málaga!!



Du weißt, dass du in Spanien bist, wenn...


...nachts um 4 auf den Straßen mehr los ist als morgens um 10.


...Brücken über Flüssen völlig sinnlos werden, weil du das Flussbett genauso gut zu Fuß durchqueren kannst.


...du überall mit "Hola guapa" begrüßt wirst.


...Organisation eine völlig neue Definition bekommt und du zwei Wochen vor Unistart noch nichts über den Inhalt deiner Kurse weißt, geschweige denn wann sie wo stattfinden werden.


...Pünktlichkeit ein sehr dehnbarer Begriff wird; die Stunden im Sprachkurs grundsätzlich zu spät beginnen, dafür aber immer pünktlich enden =)


...in den Palmen kleine bunte Kanarienvögel zwitschern.


...du im September ohne Schirm und Jacke aus dem Haus gehen kannst, weil Temperaturen über 30°C normal sind.


...trotz Wassermangels jede Nacht die Straßen gewaschen werden.


...jedes Essen im Restaurant mit Weißbrot beginnt, das du nicht bestellt hast, aber dennoch auf der Rechnung auftaucht.


...die Speisekarten von fritiertem XY (meist Fisch) dominiert werden, das maximal mit Pommes, aber in der Regel eher ohne Beilage serviert wird.


Nachdem ich jetzt allerdings mein eigenes Zimmer habe, immernoch ohne Mitbewohner (die anderen beiden Zimmer haben nur Fenster zum Gang und der Gang wiederum nur zum Innenhof -die total verquere, aber übliche spanische Architektur im Zentrum...), aber mit Küche, stehen endlich auch mal wieder Reis, Nudeln, Soße (!) und Körnerbrot (!!) auf dem Speiseplan.

Und das ist mein neues Zimmer mit super Aussicht über die ganze Stadt bis zum Meer:



Nachdem ich mich hier also so langsam einlebe, war ich vergangenes Wochenende mit den Erasmus-Mädels, die ich ganz am Anfang in meinem Hostel kennengelernt habe, in Nerja. Schon die Busfahrt nach Nerja war wirklich schön, da man etwa gut eine Stunde die Küste entlang fährt und immer das glitzernde Meer auf der einen Seite und die Bergketten auf der anderen Seite bewundern kann. In Nerja angekommen, haben wir erst mal mit Blick aufs Meer gebruncht und anschließend den Ausblick vom "Balcón de Europea" genossen. Aber seht selbst...



Auf dem Bild seht ihr Erit aus Holland und (die kleine) Petra aus Finnland. Hinter der Kamera stand Elena aus Italien. Die Spanier bezeichneten uns als "buena mezcla" und in dieser lustigen, internationalen Truppe hatte ich viel Spaß und einen wirklich tollen Tag in der Stadt und am wunderschönen Strand mit vielen farbenfrohen und schönen Eindrücken. Zum Abschluss ging es noch in eine riesige Tropfsteinhöhle, was unseren Ausflugstag schön abrundete.




Wie ihr sehen könnt, geht es mir hier wirklich gut, auch wenn ich euch natürlich alle sehr vermisse und es doch immer wieder diese kleinen Momente gibt, in denen ich mir wünsche zu Hause zu sein -aber wer kennt das von uns nicht?! Das zeigt uns ja nur, wie gut es uns zu Hause geht und wie viel uns unsere Familien und Freunde bedeuten. Und genau so soll es ja sein =)

Ganz viele Küsschen rund um die Welt! Ich denk an euch!!

Eure Sabine

Montag, 10. September 2012

Tucson IV: Kakteen, Football und Feierei

Heyhoo in die weite Welt.

Ich LIEBE eure Blogeinträge!!! Man kann es einfach nicht oft genug sagen, daher nun auch mal wieder in kleines Uptdate aus der Arizona-Sauna.
Meine Gastfamilie hat mich und eine Chinesin letzes Wochenende in ein "Dessert Museum" mitgenommen :) Kilometer weit nur Wüste und jahrhundert-alte Kakteen. Vereinzelnd haben wir dort aber auch Berglöwen, Wölfe, Klapperschlangen, Erdmännchen und andere Tiere gesehen. Sie sind super nett, wenn auch ein wenig merkwürdig, besonders die Tochter. Ich teile sie mir mit einer Chinesin. So wie es aussieht, habe ich suuuper Glück und sie wollen mich zu Thanks Giving mit zum Gran Canyon nehmen :D





Außerdem ist wie bei den anderen Amis auch  die Football-Saison gestartet :) es ist der Wahnsinn wie die ganze Stadt einfach nur im Ausnahme-Zustand ist, wenn unsere WILDCATS spielen. Die werden wie Helden gefeiert. Unser Stadion kann 60.000 Menschen fassen und steht mitten auf dem Campus. Gestern haben wir gegen Oklahoma gespielt, die normalerweile viiiiiel besser sind und durch super viel Glück und nochmal Glück waren wir aber soo gut in Form und die Stimmung im Stadion war am Brennen, sodass wir einfach gewonnen waren. Obwohl es ca. 4 Stunden dauerte, standen wir die ganze Zeit und brüllten um die Wette. Eine riesige Marching Band und perfekt gestylte Cheedleader-Girls begleiten den ganzen Wahnsinn. Sie haben auch so lustige Traditionen hier. Z.B. dass alle ihren Schlüssel rausholen und damit rascheln. Ich mache einfach mit, auch wenn ich noch nicht so ganz begriffen habe wieso :) unser Leitspruch ist: BEAR DOWN ARIZONA und wir singen immer auf das Lied "born to be wild" BORN TO BE WIIIIILD CATS! Und dann machen alle die Hand zu einer Tatze und Fauchen.

Ein weiteres großes Ereignis war der Geburtstag einer deutschen Freundin, für die wir eine Geburtstagsüberraschung organisierten, obwohl sie 3 Tage später eine offizielle Feier geplant hatte.




Mimi, hier zeigt mir der Japaner Ken, wie man richtig post in Japan! 

Zu guter letzt habe ich meinem Namen mal wieder alle Ehre gemacht und bei einer Tombula das wohl "beste" Fahrrad gewonnen, was ich je hatte.
Bedenkt bei meinem Beitrag, dass die Stunden in der Uni, Bib oder hinterm Schreibtisch zwar zahlreich vorhanden sind, aber nicht sonderlich erwähnenswert. Und auch, wenn die Bilder nicht so aussehen, es gibt sie doch, die einsamen Momente.


Liebste Grüße,
eure Flici




Samstag, 8. September 2012

Oh wie schön ist Kanada (vgl. Janosch)


Wo ich bin

Québec City. Wird, wie ich nun erfahren habe, von der anglophonen Weltbevölkerung als "Canadian City of Love" gehandelt. Die Menschen hier oben heißen Bleuets, also Blaubeeren. (Das ist so wie mit den Kiwis in Neuseeland). Als ein Kellner mich neulich beim Englischsprechen ertappt hat und erstaunlich akzentfrei mit einstieg, fragte ich ihn, wo er so gut Englisch gelernt habe. Die Antwort: "I went West." - "Oh, where did you go?" - "Montréal."  Oh ja... für echte Québecois ist Montréal VERDAMMT West. Habt ihr mitbekommen, dass bei den Provinz-Wahlen letzte Woche bei einem Attentat zwei Menschen getötet wurden? Der Separatisten-Wind weht immernoch stärker als gedacht, ihr Lieben!

Klischee erfüllt

Letzte Woche habe ich dank eines Ausflugs für die internationalen Studenten den parc national de la Jaques Cartier kennengelernt. Ich dachte, wir durchwandern den Park. Resultat war nach 4 Stunden durch Wald und Wiesen steigen, dass wir ein geschätztes 100stel des Parks gesehen hatten... Ich sage euch, Entfernungen sind relativ! 
Eine kleine Anekdote dazu war, dass sich Jasmin, meine deutsche Weggefährtin, und ich abgeseilt haben, um ein bisschen die Stille und das tolle Licht zu genießen. So wanderten wir und wanderten und wanderten. Irgendwann ich: "...Jasmin.....der umgestürzte Baum da.....der kommt mir bekannt vor...." Sie: "...." Ich: "Wir haben keinen Handyempfang, hier laufen Elche und Bären rum und wir sind im Kreis gelaufen." Sie: "...Jap."

Die Landschaftsklischees erfüllt Kanada brav.
(Leider hat das überhaupt nicht gut geklappt mit dem Fotos -Hochladen diesmal :-(  Die Bilder sind eigentlich viel schöner!!)...


Tierisch viel los

Neulich in Québec.
5 Bären (vermutlich auf Beerenjagd), 200 Meter, kein Zaun.
Ein Elch, der im Nationalpark (und nein, das ist nicht übertrieben) einfach mal so über den Weg schlendert und gemächlich in den Fluss steigt. Geschätzte 10 Meter Entfernung.
Whale Watching mit Erfolg! Nur spontan ein Foto davon zu machen, ist nicht leicht...
Ansonsten 2 Waschbären, ein Stinktier, ein Biber und ein Stachelschwein. Bienvenue au Canada!

Auftauchender Wal vom Boot aus. Im richtigen Moment auf das Knöpfchen zu drücken ist gar nicht so leicht!

Man ist, was man isst

Vergesst alles, was ihr je über Blaubeeren und Ahornsirup wusstet.
Blaubeerenmuffins, ok. Aber: Blaubeerbier, Blaubeertoast, Blaubeeressig, Blaubeersenf ?
Ahornsirup, ok. Aber Ahornbutter, Ahornlachs, Ahorneis, Ahornseife ?
Und dann noch folgende Supermarktentdeckungen:

In Québec gibt es goldene Kartoffeln! ;)
Alles etwas größer. Hier: Margarine.



Ihr seht, ich entdecke Kanada von Tag zu Tag ein bisschen mehr und seit die Uni losging, bin ich auch damit recht beschäftigt. Die Kurse hier scheinen vom ersten Eindruck her sehr gut zu sein - viel strukturierter und intensiver als in Deutschland. Eine Einheit sind auch nicht 1,5 sondern gleich mal 3 Stunden am Stück. Zum Glück reden die Professoren klar und haben viel linguistisches Verständnis für die Ausländer.

Ich hoffe sehr, dass es euch allen gut geht und denke an euch! Mir geht es im Vergleich zum letzten Blogeintrag besser - es gibt einfach gerade mehr, mit dem man sich ablenken kann. Und das Land ist ja auch wirklich wunderschön.

Das nächste Mal zeige ich euch ein bisschen die Stadt und hoffe, dass die Farben dann besser auf den Fotos rauskommen...

Was mir fehlt: Das deutsche Ampelsysthem (hier fährt jeder, wann er will). Kartoffelsalat. Ansagen im Bus, denn vor allem bei Dunkelheit hat man hier keine Ahnung, wann man an seiner Haltestelle angekommen ist. Vollmilch.

Ich vermisse euch und sende alles, alles Liebe in die Welt!!
Eure Julia

Chutes de Montmorency bei Québec



Freitag, 7. September 2012

你们好 !

Step 1: Einleben – check

Step 2: Verkehrsteilnehmer werden – in progress


Liebe Grüße aus Peking in die Welt! Der Kulturschock lässt ganz langsam nach, man gewöhnt sich an das fremde, neue Umfeld, knüpft erste Kontakte (wenn auch wenig chinesische), wagt sich an außergewöhnlicheres Essen und macht es sich in seinem neuen Wohnheim gemütlich! Obwohl die Zimmer für chinesische Verhältnisse traumhaft sind, mangelt es leider an einem Gemeinschaftsraum oder einer Küche…entsprechend hat meine Mitbewohnerin kurzerhand beschlossen einen Kühlschrank für unser Zimmer zu kaufen. Aus mir unerklärlichen Gründen hat sie sich direkt für ein Riesenexemplar entschieden, sodass wir den Lieferservice des Elektrogeschäftes in Anspruch nehmen mussten.  Als der Lieferant anrief, um mitzuteilen, dass er vor dem Wohnheim angekommen sei ging ich direkt runter und hielt Ausschau nach einem Sprinter mit Firmenaufdruck… vergebens, bis ich realisierte, dass DIES unser Kühlschranktransporter ist ;-) That’s China!!!



Unser Zimmer ist mittlerweile recht gemütlich, hier lässt es sich gut leben, auch wenn ich mich an das Leben im Doppelzimmer erst gewöhnen muss :/  Alle beneiden mich für die vielen Fotos von euch mit denen ich Möbel und Wände dekoriert habe! 



Die Tage war ich mit einer Gruppe von knapp  10 Japanern essen, welch interessantes Chaos! Die Jungs haben sich deutlich gefreut mit einem blonden Mädchen unterwegs zu sein und für mich war es wahnsinnig spannend einfach mal mit „quasi Einheimischen“ asiatisch essen gehen zu können! So blieb es mir diesmal auch erspart die Fotos auf der Speisekarte skeptisch zu studieren und ich durfte einfach überall probieren... „einfach“, denn ich erarbeite mir das Essen hier sehr hart, da ich mit den Stäbchen teilweise immer noch zu kämpfen habe;)! Für alle, die damit noch nicht vertraut sind: In China bestellt sich nicht jeder ein Gericht. Vielmehr bestellt die Gruppe viele kleine Schüsseln mit Reissorten,  Fleisch- und Gemüsevariationen, Meeresfrüchten …gerne auch mal Frosch oder Schlange  (welche du dir vorher noch lebendig hinter Glas ansehen kannst) und einige Flaschen Bier … hiervon darf sich ein Jeder bedienen, äußerst abwechslungsreich! Am Ende glich der Tisch einem einzigen Schlachtfeld und ich war überrascht, wie sehr die Jungs das Essen zelebrierten.  Stark gewöhnen muss ich mich noch an die hiesigen „Manieren“, vor allem das Schlürfen der Nudeln – wow! Eine simple Gabel würde das „Problem“ doch lösen *seufz*!

Ansonsten bleibt es nur wieder und wieder zu betonen, wie kontrastreich diese Stadt ist! Bezüglich allem! Hier nur ein kleiner Eindruck. 

Der Anhänger links wird im Übrigen von einem Fahrrad gezogen. Vergleichbare bzw. extremere Bilder gehören hier zum Alltag, absolute Normalität - die Chinesen sind wahre Transportkünstler! Ich bin gar nicht in der Lage all das Gesehene und Erlebte niederzuschreiben! Vielleicht sollte ich die Digicam einfach mal mit Panzertape an meinen Kopf kleben, damit ich euch einen besseren Eindruck verschaffen kann! 

Da sich auch „kurze Distanzen" in Peking als ziemlich weit erwiesen haben bin ich jetzt für 25€ auch stolze Besitzerin eines Fahrrades geworden. Ratet welches mir gehört ;-)



Lukas und Julia als ortskundige denken sich jetzt vermutlich „Ach du Sche…!“ Der Verkehr in Peking ist chaotischst! Hier gewinnt der Stärkere, bei Zeiten auch mal der Schnellere oder der Wendigere! Wer nicht mit dem Fahrrad unterwegs ist besitzt einen Roller: man sieht viele Schrottkarren  (quasi nur noch fahrende Motoren mit 2 Rädern und einem Stiel als Lenker) und noch mehr Elektroroller, welche mir persönlich aber noch weniger lieb sind, da man sie nicht mal anfahren hört! Jedes zweite Zweirad zieht dann einen kleinen Anhänger, der ca. 3 Meter hoch mit undefinierbaren Gegenständen beladen ist. Und nicht zu vergessen: Autos, Autos, Busse und Autos! Vorfahrtsregeln gibt es nicht, stattdessen jedoch die Hupe – hier ein kleiner Vorgeschmack:




Wie sehr vermisse ich da unsere kleine Provinz Tübingen! Aber eigentlich ist es hier auch nicht so viel anders, einfach „Schaffe, Schaffe, Häusle baue.“:



Nebenbei fängt Montag dann auch mein Studium an – zur Uni dann beim nächsten Mal mehr! 

„Bai, bai“




Dienstag, 4. September 2012

Power Women, Football und noch anderer Spaß

Seit meinem letzten Bericht ist schon wieder einiges passiert. Hier ein sportlicher Überblick!!

Power Women

Ich hatte das Vergnügen mit meinem Mitbewohner Eric und zwei Freunden, ein Spiel von den Gallatin Roller Girlz in der Roller Derby League live zu sehen. Für alle, die noch nichts von dem Sport „Roller Derby“ gehört haben: Es handelt sich um einen Sport, der von Frauen dominiert wird, die auf Rollschuhen (nicht Inlinern) und in heißen Outfits in zwei Teams gegeneinander antreten. Es geht hautsächlich darum, sich gegenseitig zu rempeln, zu schupsen und hinzuschmeißen. Aber seht selbst:




















Gold Rush

Mein erstes American Football Game – Bobcats vs. Eagles! Bobcats, das sind wir, das Team von der Montana State University. Auch wenn ich die Regeln noch nicht so ganz durchblicke, ist so ein Spiel allein schon wegen der Stimmung und der ganzen Aufmachung sehenswert. Fast ganz Bozeman ist auf den Beinen: 18 000 Zuschauer fasst das Stadium, 33 000 Einwohner zählt die Stadt. Alle in den Farben Blau und Gelb: T-Shirts, Hosen, Caps oder sogar Haarbänder und Tattoos. Zwar kennt man es vielleicht schon aus Filmen, aber so ein Spiel einmal hautnah mitzuerleben, ist noch mal ganz anders. Cheerleader, Big Band, Maskottchen und Banner. Es gibt nichts, was nicht als Fanartikel hergestellt wird.
Vor dem Spiel darf die amerikanische Nationalhymne natürlich nicht fehlen. Als ich nicht wie alle anderen instinktiv meine rechte Hand auf Herz gelegt habe, wurde ich gleich dezent darauf hingewiesen, es doch „for the freedom of America“ zu tun. 




 White Water Rafting

In einer Gruppe von 20 Studenten ging es ab in den Yellowstone National Park. Nach ca. anderthalb Stunden erreichten wir den Yellowstone River und das White Water Rafting konnte losgehen.






























Manchmal viel es mir total schwer, mich auf das Rafting zu konzentrieren, weil die schöne Natur Montanas immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich zog. Glücklicherweise gab es immer wieder Stellen mit nicht so viel „white water“, sodass ich in Ruhe meine Fotos schießen konnte… Ein Abschnitt war sogar so ruhig, dass wir problemlos ins Wasser springen konnten!!

Hier mein Rafting-Team!!





























 Und zu guter Letzt…

Das ist wohl das originellste Fahrrad, das ich je gefahren bin: Es ist zwar äußerst bequem, aber dafür kann man damit nicht schneller als 10km/h fahren und Gänge hat es auch keine. Außerdem gibt es lediglich eine Rücktritt-bremse, was recht gewöhnungsbedürftig ist, und beinahe den einen oder anderen Zusammenstoß mit Laternen, Gebüschen oder hohen Bordstein-kanten verursacht hätte.