Dienstag, 4. September 2012

In TÜBI alles wie immer :-)


 Hallo Leute :-))))
Ich sende euch viele Liebe Grüße aus Tübingen! Es ist total interessant und spannend, was ihr so erlebt!!! WOW!! Hier geht alles seinen Gang wie ihr sehen könnt, ich tue das, was alle Studis in Tübingen machen: meine Hausarbeiten schreiben, mich vor meinem Zimmerfenster fotographieren, mich an der Neckarbrücke fotographieren lassen wie ein Touri und ...interessante Funde unter meinem Bett machen :-)) hihi machts weiter so gut!
Alles Liebe, eure Betti

Montag, 3. September 2012

Hallo Leute,
beste Grüße aus dem sonnigen und warmen PHILADELPHIA. Langsam gewöhne ich mich an die Hitze draußen und freue mich jedes Mal das Haus zu verlassen, da unsers auf  gefühlte 18°C heruntergekühlt wird. In den letzten Tagen war einiges los bei mir. Nachdem wir die ersten Einführungsveranstaltungen hatten und wir unsere Internationals, die zu mind. 80% aus Asiaten bestehen und ich mir natürlich keinen einzigen Namen wirklich merken konnte (Anna  ich musste sehr an Dich denken), hatten wir sehr viele coole Veranstaltungen. Angefangen hat alles mit einer Hypnose-Show, ich dachte mir "nun ja, gehen wir mal hin und schauen es uns an!" war ich sehr überrascht. Es saßen ca. 15 Leute auf einer Bühne und wurden hypnotisiert um dann Dinge zu tun, die wirklich so unfassbar waren, dass man es hätte nicht spielen können. Die Leute sind reihenweise von den Stühlen gefallen oder besser gestürzt, einige waren sich sicher, dass sie Aliens sind, also alles sehr verrückt und lustig. Wir haben echt 1,5 h durchgelacht ;D.

Freunde aus Schweden und Australien!
Danach sind wir zur  "Welcome to Tempe"-Party gegangen und haben dort erstmal unseren Temple Dance gelernt! Leider waren sehr viele Freshman dabei, also waren wir deutlich über dem Altersdurchschnitt. Im Laufe des Abends sind wir dann Teil eines Flashmobs geworden, dass war super geil! Die Amis können schon echt gut tanzen. Am nächsten Tag stand dann ein Konzert von dem im Ami-Land doch recht bekannten Wiz Khalifa auf dem Plan, es war echt nett, und kostenlos, wie fast alle Veranstaltungen von Temple. Im Laufe der Woche hatte ich meine ersten Vorlesungen, wovon ich mehr als die Hälfte gleich am nächsten Tag gedroppt habe, weil ich die Inhalte schon kenne oder das Niveau zu niedrig ist. Jetzt habe ich Montags und Freitags frei und bin doch sehr zufrieden damit!
 
Leute, ich habe jetzt Zeit Euch besuchen zu kommen! 


Auf dem Weg zum Foodball Game! Natürlich im School-Bus mit Hip Hop Musik!
Unsere wunderschöne Skyline! etwas unscharf ;D

 



Unter der Woche haben wir dann die ersten Clubs unsicher gemacht, es gibt es coole Sachen hier!
Die ein oder andere Homeparty war auch schon dabei, es ist sehr interessant zu sehen wie Amis feiern und was sie unter einer guten Party verstehen ;D.  Der Club in dem wir waren war echt cool, vielleicht habt ihr ihn auch, nennt sich "Drinkers", kann ich nur empfehlen. Am Donnerstag waren wir dann beim Foodball-Game unserer "Temple-Owls", natürlich im ganzen Outfit inklusive Gesichtsbemahlung.  Wahnsinn, was für eine Show für ein Foodball-Game gemacht wird. Wir haben unseren eigene Parade, wo ständig unsere Fahnen umhergeschwungen werden, unsere eigene Temple Hymne, unseren Temple Dance, 2 Cheerleadergruppen und vieles mehr! Aber seht selbst, dass Video verdeutlicht das Feeling etwas : http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=IUBl7Y-HnMY&feature=endscreen  Wahnsinn! In diesem Sinne: "Temple Uuuu, Universitiy, fight fight fight for the cherry and the white, fight fight fight! Übrigens haben wir 41 zu 10 beim East Coast Foodball- Eröffnungsspiel gewonnen! Danach gab es einkostenloses Essen, wie jeden Freitag. Wie ihr seht, waren meine letzten Tage sehr voll mit Ereignissen. Nichts desto trotz muss ich zugeben, dass ich Euch und Deutschland sehr sehr vermisse. Ich komme mit der Oberflächlichkeit der Leute nur langsam zurecht und die Leute in meinem Kursen sind nicht gerade sehr offen und an "Internationals" interessiert. Ich hoffe, dass es sich noch über kommende Projekte ergibt. Ich habe auch das Gefühl, dass hier jeder eher für sich lebt und das Gemeinschaftsgefühl, wie z.B. unser gemeinsames essen oder kochen fehlen.  Auch das Essen macht mich echt fertig, ich weiß wirklich kaum was ich im Supermarkt kaufen soll. Das Fastfood kann ich nach 3 Wochen einfach nicht mehr sehen.
Da ich nun endlich mein eigenes Zimmer beziehen konnte, kann ich euch auch endlich ein Foto schicken! Klein aber fein!
Hey Leute, ich vermisse Euch alle sehr!
Es ist zwar alles sehr spannend und abwechslungsreich, aber Euch kann einfach niemand ersetzten! Ich freue mich schon sehr auf Weihnachten! Es wird so schön Euch alle wieder in den Armen zu haben. 
Haltet die Ohren steif, demnächst gibts mehr!
Lasst Euch alle ganz lieb drücken! Eure Anna
 

Samstag, 1. September 2012

Erste Tage in Medford

Ich bin inzwischen auch an meinem Studienort angekommen und es gefällt mir hier soweit auch wirklich gut. Aber von vorne:

Ich bin am 28. August von Julia aus Quebéc City zunächst nach Montreal und dann von dort über Nacht nach Boston gefahren.  Die Busse sind hier in Amerika leider nicht ganz so bequem wie in Argentinien, sondern eher ganz normale Busse wie wir sie auch in Deutschland haben. Der einzige Unterschied ist, dass es onboard Wlan gibt, was ja auch nicht schlecht ist.

Der Grenzübergang um Mitternacht lief für mich persönlich ganz ohne Probleme ab. Aber da die Grenzbeamten der Meinung waren, dass eine Mitfahrerin ihrem Passfoto nicht ähnlich sah, wurden wir trotzdem zwei Stunden aufgehalten.Letztlich durfte aber auch sie in die USA einreisen und wir sind, sogar pünktlich, in Boston angekommen.
Die Skyline von Boston vom Dach unserer Bibliothek aus

Und so stande ich dann um Punkt 8 Uhr vor der Tür des German Houses wo mich die anderen Deutschen empfangen haben. Die ersten Tage hier habe ich auch hauptsäch mit Natascha, Daniel, Johannes und Philip und Eddy (einem Amerikaner, den ich schon aus Tübingen kannte) verbracht. Das war eigentlich schon ziemlich cool, da eigentlich immer was los war.
Inzwischen sind auch die anderen Austauschstudenten angekommen und die Gruppe hat sich somit schon deutlich vergößert.
Das Haus ist sowas wie ein großen Einfamilien Haus in dem über das Semester 7 Amerikaner und ich wohnen werden. Dabei soll hier eigentlich nur Deutsch gesprochen werden, was aber zumindest Abends utopisch ist. Der Gemeinschaftbereich ist wirklich schön, ber seht selbst:




Mein Zimmer ist noch ziemlich leer, aber das wird sich demnächst ändern. Am Sonntag werden von 21.30 Uhr bis 24 Uhr Shuttles zu einem Departmentstore angeboten. Der macht extra nur für die Tuftsstudenten auf und wird dort wohl eine Menge Programm und alles geboten. Überhaupt tut die Uni hier wirklich sehr viel für ihre Freshmen. Es gibt eine riesen Menge kostenloses Essen, eine Menge Parties (alle ohne Alkohol) und sehr viel Orientation Events.  Ein Highlight war der eisige Elefantenkopf:
Unser Maskottchen als Eisskulptur inmitten einer Menge frischer Früchte
Das Essen ist hier wirklich etwas besonderes (zumindest bis jetzt). Die Mensen bieten immer ein riesiges Buffet an: Es gibt nicht nur den ganzen Tag Müsli, sondern auch eine riesige Salat Auswahl, ca. 15 verschiedene warme Speisen, alle möglichen Getränke und natürlich eine große Auswahl an Desserts. Dabei gibt es zum glück auch viel "gutes" Essen, sodass es durchaus möglich ist sich gesund zu ernähren.
Und eine wirklich sehr leckere Spezialität (leider nicht ganz so gesund):

Cupcakes

Ein Karton voller leckerer und kostenloser Cupcakes



Das sind sowas wie sehr leckere Muffins mit einem sehr leckeren Topping.Wirklich zu empfehlen.

Aber auch neben dem Kulinarischen habe ich hier schon einiges erlebt. So hat mir Alex schon eine private Führung über den Harvard Campus geboten ich habe schon die erste Partie Bierpong gespielt und die ersten Parties mit den Exchange Students wurden acuh schon gefeiert.

Insgesamt also ein gelunger Start in das Semester.

Liebe Grüße an euch alle, ich denk ganz fest an euch!

Lukas


Erste Eindrücke aus Málaga

Buenas!


Mit diesen Worten wurde ich hier in Málaga von allen herzlich begrüßt. Ob nun auf der Straße, wenn ich mal wieder nach dem Weg fragen musste, im Hostel oder in den Tiendas -nur mit "Hola" wird man schnell als Tourist entlarvt. Aber alle Spanier sind super nett und hilfsbereit, ich habe bis jetzt noch alles gefunden und es gefällt mir echt gut hier.
Also erst mal: Buenas, ihr Lieben!

Hier sitze ich nun also in Málaga, noch in meinem Hostel, aber ab Montag in meinem neuen Zimmer in einer sehr großen Wohnung mit super Aussicht über die Stadt und zwei noch unbekannten Mitbewohnern direkt am Campus, unweit vom Zentrum und auch nicht allzu weit entfernt vom Strand. Also prima! Der erste Stress der Wohnungssuche ist damit abgeschlossen und ich kann die Stadt genießen.

Gestern bin ich gleich mal einiges abgelaufen und hab so ein paar Eindrücke gesammelt, an denen ich euch nun teilhaben lassen möchte...


Der Paseo del Parque ist eine wunderschöne Allee, die von Palmen gesäumt ist.
Da könnte ich ewig entlangschlendern und genießen...

der WiWi in mir forderte dieses Bild... :-) Ein wirklich schönes Gebäude!
der ewig breite, saubere, wunderschöne Strand
-auch hier werde ich wohl noch oft sein =)
ein Teil des Hafens und im Hintergrund das Castillo

und schließlich der Beweis, dass ich auch wirklich hier bin und nicht nur irgendwelche Landschaftsfotos hier hochlade ;-) Das war beim gestrigen Tapas-Essen am Abend mit den Tübinger Mädels und deren Bekanntschaft aus dem Hostel.
Wie ihr sehen könnt, hab ich hier Triple S: Sommer, Sonne, Sabine -das heißt Urlaubsfeeling pur!! =)

Hier im Hostel habe ich schon andere sehr nette ERASMUS-Studentinnen kennengelernt. Mit Petra aus Finnland und Elena aus Italien geht's dann demnächst an den Strand! Entsprechende Fotos und weiter Berichte folgen in Kürze ;-)

Ich sende euch 1000 besitos und abrazos rund um die ganze Welt, denke viel an euch und kann's schon wieder kaum erwarten eure weiteren Berichte hier zu lesen.
Ich vermisse euch!!

Un abrazo muy fuerte!!

Eure Sabine

Donnerstag, 30. August 2012

大家 好!


Du weißt, dass du in Peking bist, wenn

bei strahlendem Sonnenschein oder treffender ausgedrückt unerträglicher Hitze alle ihre Regenschirme auspacken
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     auf der Autobahn die Menschen auf der Ladefläche der LKWs sitzen und Ladungssicherung ein Fremdwort ist 

-     die Busse über eine Oberleitung verfügen
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       du ständig denkst im Augenwinkel Dieter oder Chao aka Huan gesehen zu haben
-           
     alle 50m Polizei, Militär oder Sicherheitsdienst patroullieren oder die Fußgänger observieren
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       du über die Einstellungen deiner Kamera meckerst bis du realisierst, dass die Unschärfe auf dem Smog beruht

-      du an jeder U-Bahnstation wie am Flughafen dein Gepäck durchleuchten lassen musst
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     Öffentliche Verkehrsmittel nur Centbeträge kosten
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     du deine Kreditkarte fast im Geldautomaten stecken lässt, da zuerst das Geld ausgespuckt wird
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       die Toiletten allerorts lediglich aus einem Loch im Boden bestehen
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     das benutzte Toilettenpapier daraufhin in den Mülleimer geworfen werden muss
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       alle Männer ihre T-Shirts hochkrempeln und bauchfrei durch die Straßen schlendern
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        du trotz siebenjähriger Rollererfahrung vom Zweiradverkehr überwältigt bist und ungern daran teilhaben möchtest: von auseinanderfallenden Uraltexemplaren bis zu Elektrorollern ist hier alles unterwegs! 
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        keiner mehr der Englischen Sprache mächtig ist
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        du deine Flugangst verloren hast, da es im Gegensatz zum Busfahren in China  harmlos ist (Fahren auf der Gegenfahrbahn, das entgegenkommende Fahrzeug weicht im Regelfall in der letzten Sekunde auf den Seitenstreifen aus– gewöhnungsbedürftig, mir bleibt das Herz noch stehen)
-          
        du für die Ausflugsziele 2 Stunden mehr einplanen solltest, da die Chinesen ständig Fotos mit dir machen möchte.

In diesem Sinne erste Grüße aus Peking!

Obwohl oder gerade weil wir hier schon in den ersten beiden Tagen unheimlich viele Impressionen verarbeiten durften, fällt es mir schwer euch meine ersten Eindrücke zu schildern!  Überwiegend sind mir Kultur und Umgebung aber noch unheimlich fremd: Geräuschpegel,  Menschenmassen, allgegenwärtiger unangenehmer Geruch, Smog und unerträgliche Hitze. Die Stadt ist von Kontrasten geprägt: Auf der einen Straßenseite  idyllische Parkanlagen mit Palästen und Pavillions, gegenüber sitzen die Menschen vor  ihren kleinen, tiefendreckigen Lädchen auf dem Boden  und vertreiben sich die Zeit– dazwischen eine 6spurige Schnellstraße. Eine Ecke weiter nur noch verwinkelte Gässchen mit endlosen undefinierbaren Geschäftchen und bewohnten Hütten ohne Fenster und Türen.  Natürlich gibt es auch gigantische Hochhäuser und westliche Shoppingcenter, wie ZARA, Nike, Adidas …  Bislang hörte ich immer davon, dass die Asiaten stets höflich Lächeln, wir erleben dies hier etwas anders. Die meisten Menschen wirken teilnahmslos oder sogar unzufrieden? Aber vielleicht deuten wir die Mimik auch einfach noch nicht richtig. Wir Blondis werden hier sehr bewundert und viel angeschaut, es ist aber keinesfalls aufdringlich, nur ganz schüchterne, interessierte Blicke. Unsere zweijährigen Sprachkenntnisse helfen uns das ein oder andere Hinweisschild grob zu verstehen oder simple Fragen zu formulieren – dann wird aber rücksichtslos fließend geantwortet, woran wir größtenteils noch kläglich scheitern!
Da die Uni erst am 1. September beginnt hause ich derzeit mit Alex in einem verhältnismäßig internationalen, netten Hostel direkt am Platz des himmlischen Friedens (,der eher quirlig als friedlich ist). Wie man dem Bericht vermutlich entnehmen kann haben wir den ersten Tag damit verbracht uns einfach mal einen ersten Eindruck und eine grobe Orientierung zu verschaffen, wenig Struktur! All die Wahrnehmungen führten erstmal zu andauernder Appetitlosigkeit und einer kleinen Kreislaufschwäche in der U-Bahn auf dem Weg zur Campuserkundung. Dort war ich dann erstmals tiefenentspannt! Es ist idyllisch! Überall Parkanlagen und Seen mit Trauerweiden. Hin und wieder ein Pavillion. Hier wird mein Alltag bald stattfinden und im Gegensatz zum Leben in der Innenstadt kann ich mir das sogar vorstellen! Auch unser Zimmer haben wir uns pfiffigerweise bereits gestern gesichert, sieht top aus. Danach haben wir uns sogar in ein chinesisches Restaurant getraut – habe mich vorsichtig an eine Nudelsuppe gewagt und bin kläglich an den Stäbchen gescheitert :  ) War aber richtig lecker und das Eichhörnchen ernährt sich ja bekanntlich langsam! Heute habe ich dann meine Mitbewohnerin aus Schweden kennen gelernt, wirkt sehr sympathisch! Da auch sie kleine Startschwierigkeiten hat freut sie sich riesig auf den IKEA-Trip in der Einführungswoche – ein kleines Stückchen Heimat für sie, wir werden es uns wohnlich machen!
Zudem haben wir mittlerweile schon unseren ersten Besuch von Tobias (aus der Fachschaft)! Da er nur zwei Tage in Peking verbringen kann haben wir heute direkt mit ihm das Weltwunder besucht – natürlich war es gigantisch! Aber uns war völlig unklar wie anstrengend das Wandern auf der Mauer ist – die Treppenstufen sind ungleichmäßig, meist unmenschlich hoch und äußerst steil! Obwohl wir 3 Sportskanonen sind waren wir schon bald pitschnass geschwitzt, die Muskeln haben geschmerzt, die Sonne gebrannt.  Das nimmt man aber natürlich in Kauf und wird am Ende nochmals belohnt: bergab ging es mit der Sommerrodelbahn, yeahi! Tobias reiste zuvor im Übrigen durch Japan und war überrascht wie verschieden die Länder sind. Es gibt eben doch nicht nur „die Asiaten“. Tokyo sei wesentlich moderner und freundlicher.
 Morgen bekommen wir hier ein wenig deutsche Unterstüzung – unsere liebe Bundeskanzlerin reist nach Peking! Am Platz des himmlischen Friedens sind schon etliche Deuschlandflaggen gehisst!

Summa summarum: Faszinierend! Schon jetzt lege ich jedem Skeptiker ans Herz dies hier einmal live zu erleben!!!!!!!!!!!!!!! – ob es gleich ein ganzes Semester sein muss steht noch in den Sternen;) 

Fühlt euch alle wahnsinnig doll gedrückt! 





(Da das Internet sehr langsam ist vorab nur die kleinen Bilder)